Donnerstag, 11. Dezember 2014

Ich bin mir sicher ...ich bin auch ein Putin Versteher ....klagt mich an

Ein Text den ich euch nicht vorenthalten will: nachfolgend und unbedingt lesbar:



Wenn die Leitmedien die Putin-Versteher zu verstehen versuchen

AdlerDie FAZ hat sich wieder einmal aufgemacht, diePutin-Versteher zu verstehen. Was dabei herauskommt ist der übliche Mix aus ewig Gestrigen, Westliche-Werte-Hassern, Verschwörungstheoretikern, Anti-Irgendwas, Nostalgikern und natürlich Russland-Liebenden. Wenn man immer nur Schubladen bedient, darf man sich natürlich nicht wundern, wenn man selbst in eine solche gesteckt wird. Zur Klarheit trägt das jedoch nicht viel bei. Daher an dieser Stelle mein Versuch, eine andere Sichtweise in die Diskussion zu bringen.
Wäre die Bezeichnung des “Putin-Verstehers” nicht ausgrenzend-negativ belegt, so gäbe es bei dieser Bezeichnung eigentlich nichts zu meckern, da das gegenseitige Verstehen die Basis ist, sich überhaupt auf etwas gemeinsames zu einigen.
Der FAZ-Beitrag widmet sich vielen Aspekten unserer Zeit, ich möchte diesen Mix auf ein paar Wesentliche beschränken, da alles andere nach meiner Ansicht den eigentlichen Kern verzerrt.
Unsere (westliche) Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Diesen Umbruch hat Russland bereits vor knapp 25 Jahren einleiten müssen. In der ersten Welle des Umbruchs sah es für Russland nicht gut aus. Zu viele westliche Werte schwappten ins Land, was zu einem Ausverkauf des Volksvermögens führte. Das Ergebnis kennen wir zur Genüge, besagte Oligarchen gewannen an Macht und Einfluss, das Volk verarmte. Putin war der erste, der durch das Gewaltmonopol die sich abzeichnende Entwicklung erkannt hatte und dieser Gegensteuerte.
Hätte Putin stets nach allen Regeln gespielt, so wäre er gar nicht so weit gekommen, da die notwendige Zeit, einen solchen Kurs angemessen – d.h. nicht in Cowboy-Manier mit der Brechstange – umzusetzen, mehr als eine oder zwei Wahlperiode/n benötigt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Staatsverschuldung ging deutlich zurück und das Volk kann auf ein vielfaches des BIP zurückgreifen wie noch nach der Wende.
Das ruhige, besonnene Vorgehen von Putin – sei es bei der Frage der Krim-Zugehörigkeit oder den westlichen Wirtschaftssanktionen – wirkt auf mich mehr als Beeindruckend. Wohl daher, dass unsere Verteidiger der westlichen Werte diese Probleme bisher immer anders gelöst hatten, was nicht zuletzt viele Tote und ein unermessliches Leid zur Folge hatte.
Putin führt sein Volk daher souverän und mit klaren, verlässlichen Zielen in eine neue Zukunft. Ganz anders die politischen Führer des Westens. Es ist nicht nur so, dass der latente Krieg stets ins Bewusstsein der Menschen gerufen wird, was bei vielen Angst und Lähmung erzeugt. Vielmehr ist es die Tatenlosigkeit oder das halbherzige Eingreifen, was verwundert.
Wir haben im Westen mehr akute Probleme als uns lieb sind, aber keine politische Führung, die ähnlich Charakterstark ist, wie Putin in Russland (selbst ein Hr. Draghi sagt bereits öffentlich, dass er mit seiner Geldpolitik der Politik nur Zeit verschaffen kann. Die Politik diese aber bisher untätig verstreichen lassen hat). Lieber retten unsere Politiker ihre zukünftige wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Gefälligkeiten der Industrie, statt ihrem Volksauftrag nach zu kommen. Es ist erschreckend mit anzusehen, wie viele Politiker direkt in die Lobbyzentralen der Industrie wechseln und dabei nicht den Glauben an die Politik zu verlieren.
Es ist vielmehr der Charakter und die bedingungslose Bereitschaft eines Putins sein Volk in eine bessere Zukunft zu führen, die mich beeindruckt. Wenn man dabei berücksichtigt, welche Mittel er dazu zur Verfügung hat und welche er letztendlich gewählt hat, kann ich so manches Vorgehen aus Sicht von Russland tolerieren. Ich möchte mir z.B. nicht vorstellen wo wir heute wären, wenn Putin nicht so souverän die Krim aus dem Schlachtfeld genommen hätte. Der Zweck heiligt niemals die Mittel – bei der aktuellen Spielweise des Westens war es aber ein guter Schachzug.
Wenn also der Wunsch, nach einer westlichen Führung, die ähnlich souverän wie Putin agiert, mich zum Putin-Versteher mach, so trage ich dies Bezeichnung gerne. Ich bin dabei zumindest so Realist, dass dies in Deutschland wohl noch einige Jahre dauern kann – aber zumindest träumen kann man ja heute schon ;-)
Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
(Jean Anouilh)

Samstag, 22. November 2014

Zensur in den deutschen Mainstream Medien

Manch einer fühlt sich, aufgrund der mittlerweile von einem Großteil der Bevölkerung bemerkten einseitigen Berichterstattung der Medien (wie bspw. Tagesschau.de, Welt.de oder Spiegelonline.de), dazu veranlasst, diese Berichte zu kommentieren.
Das ist auch gut so!
Auch wenn einem oftmals fast der "Hut hochgeht" sollte doch die Netikette eingehalten -und von Pöbeleien Abstand genommen werden.



Aber anscheinend sind selbst nur "kritische" Kommentare die keinerlei Netikette verletzen nicht mehr statthaft und werden von den Mainstream Medien gnadenlos zensiert !

Wer dies erlebt hat oder noch erleben wird dem sei hiermit eine kleine Hilfte an die Hand gegeben.

Unter Dezensiert kann jeder seinen zensierten Beitrag posten. Es geht sehr einfach und wird auf der Seite genauestens erläutert.

REM

Montag, 10. November 2014

"The New York Times" berichtet von einer CIA Studie über die Erfolgsaussichten der Unterstützung von Oppositionellen Kräften

Mainstream Medienblatt NYT titelt in ihrer jüngsten Ausgabe wie folgt:

CIA-Studie über verdeckte Hilfe
nährt Skepsis gegenüber der Unterstützung syrischer Rebellen

hierzu verweise ich auf 2 Seiten die dazu sehr lesenswert erscheinen:

- Übersetzung des Artikels der New York Times (inkl. Original) HIER bei Luftpost-kl.de
- Artikel bei Nachtwandler (geschrieben von Noam Chomsky - Titel: Nach einer internationalen Umfrage führen die USA die Liste der terroristischen Staaten an) findet Ihr HIER

REM

Sonntag, 9. November 2014

EU senkt Wachstumsprognose radikal


Brüssel senkte am Dienstag ihre Wachstumsprognose für den Euro-Raum und erwartet erst 2016 wieder spürbare Besserung. Dabei schnitten vor allem die drei Schwergewichte Deutschland, Frankreich und Italien schlecht ab. Grund dafür seien steigende geopolitische Risiken. 
Eventuell haben die Damen und Herren in Brüssel bemerkt, dass Ihr Schuss gegen Russland nach Hinten losgeht somit die eigene Wirtschaftskraft schwächt. Aber dies ist nur eine Vermutung meinerseits ....