Samstag, 15. September 2018

Ein besorgter Amerikaner hat folgende Botschaft an Trump geschickt:


Holen Sie die verdammten Marines aus Idlib heraus! 
Sind Sie verrückt geworden? Haben Sie komplett durchgedreht? Feuern Sie Bolton und Pompeo sofort. Bolton ist instabil und gefährlich - fast so schlimm wie der Psychopath McCain es war. Werden Sie diese verrückte unwissende Frau Niki Haley los, die unser Land jedes Mal demütigt und beschämt, wenn sie ihren Mund aufmacht. Ändern Sie Ihre persönliche Telefonnummer und hören Sie auf, Anrufe von diesen Psychos Netanjahu und Sheldon Adelson anzunehmen, denen es egal ist, wenn sie Amerika zerstören, solange sie meinen, es nützt Israel und den globalistischen Bankern. Ihre Handlungen gefährden Amerika und alle Amerikaner. Putin ist der einzige Erwachsene im Raum. Er ist der Staatsmann mit echten Diplomaten, die das russische Volk vertreten - während wir radikale Globalisten haben, Verrückte, die vorgeben, Diplomaten zu sein.

Bitte kommen Sie zu Ihren Sinnen. Hör Sie auf CIA/Al Qaida zu beschützen. Lassen Sie die Syrer und Russen sie erledigen, damit sie den Wiederaufbau Syriens beginnen und das Leiden und die Tragödie dieser armen unschuldigen Menschen beenden können.


Quelle: Alles Schall und Rauch 

Freitag, 31. August 2018

Mittwoch, 10. Juni 2015

Herzlich Herzhaft :-)

Nur mal so ein Bildchen zum Schmunzeln ..................


Ich wünsche euch noch eine schöne Woche.

REM

Montag, 25. Mai 2015

Professor Voss: Die Nazis haben die Zweigeschlechtlichkeit erfunden!

Sooooo - nun wissen wir Alle wer an Mädchen und Jungen schuld ist :-D oder etwa doch nicht !
Bei meinen Recherchen fand  ich folgende Website mit diesen doch schon erschütternden (anscheinend wissenschaftlichen) Erkenntnissen. Es war einfach mal die Überschrift die mich in seinen BANN  gezogen hatte!
Bitte lest es euch auch durch, denn damit können wir wieder mal erkennen wofür heutzutage Forschungsgelder investiert werden.



Nachfolgend der Link zu besagtem Artikel:

Sciencefiles

REM

Donnerstag, 21. Mai 2015

TTIP - Das Freihandelsabkommen für und wider ! ARD Doku !

Man sehe, höre und staune!
Die ARD hat sich mit einer wirklich kritischen Dokumentation diesem Thema gewidmet. Leider nicht zur Prime Time sondern erst nach 22.00 Uhr was zur Folge hat, dass dies viele Menschen die morgens früh zur Arbeit müssen, nicht sehen konnten.

Daher für alle die dies mit Interesse verfolgen  und etwas mehr Hintergrundinformationen dazu möchten der Link zur Dokumentation.

Die Story im Ersten ! TTIP

















Bitte teilt dies auch allen euren Freunden mit !

REM

Freitag, 8. Mai 2015

In vielen Ländern längst legal .. hat es mich inspiriert euch diesen Song zu präsentieren

Viel Vergnügen mit dieser 2 Mann Band, die es leider in ihrer Originalbesetzung nicht mehr gibt, da Martin Simon leider verstorben ist. Joint Venture


REM

USA und die Schulden - es wird immer enger !

Bei meinen Internet Recherchen bin ich auf folgenden Artikel gestossen: Internetz-Zeitung

Ich könnte mir vorstellen, dass sich die amerikanische Regierung und ihre Administration sowie deren Federal Reserve langsam Sorgen um Ihren Finanzkreislauf machen.

Grafik gefunden bei boerse.ARD.de

REM

Sonntag, 29. März 2015

Etwas Lyrik - alt aber passend m.M.

Daß sie ein Grab dir graben,
dass sie mit Fürstengeld
das Land verwildert haben,
dass Stadt um Stadt verfällt …
Sie wollen den Bürgerkrieg entfachen –
(das sollten die Kommunisten mal machen!)
dass der Nazi dir einen Totenkranz flicht –:
Deutschland, siehst du das nicht –?
Daß sie im Dunkel nagen,
dass sie im Hellen schrein;
dass sie an allen Tagen
Faschismus prophezein …
Für die Richter haben sie nichts als Lachen –(
(das sollten die Kommunisten mal machen!)
dass der Nazi für die Ausbeuter ficht –: [UKRAINE!]
Deutschland, hörst du das nicht –?
Daß sie in Waffen starren,
dass sie landauf, landab
ihre Agenten karren
im nimmermüden Trab …
Die Übungsgranaten krachen …
(das sollten die Kommunisten mal machen!)
dass der Nazi dein Todesurteil spricht –:
Deutschland, fühlst du das nicht –?
Und es braust aus den Betrieben ein Chor
von Millionen Arbeiterstimmen hervor:
Wir wissen alles. Uns sperren sie ein.
Wir wissen alles. Uns läßt man bespein.
Wir werden aufgelöst. Und verboten.
Wir zählen die Opfer; wir zählen die Toten.
Kein Minister rührt sich, wenn Hitler spricht.
Für jene die Straße. Gegen uns das Reichsgericht.
Wir sehen. Wir hören. Wir fühlen den kommenden Krach.
Und wenn Deutschland schläft –:
Wir sind wach! [Tucholsky (1890 1935)]

REM

Dienstag, 10. Februar 2015

Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der 51. Münchner Sicherheitskonferenz am 07.02.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Wolfgang Ischinger hat das Thema „Kollaps der Weltentwicklung“ auf die Tagesordnung gesetzt. Man muss zustimmen, dass die Ereignisse bei weitem nicht nach einem optimistischen Szenario verlaufen. Aber die Argumentation mancher unserer Kollegen, es sei zu einem plötzlichen und schnellen Zusammenbruch der seit Jahrzehnten herrschenden Weltordnung gekommen, können so nicht hingenommen werden.
Es ist eher umgekehrt – die Ereignisse des letzten Jahres haben gezeigt, dass unsere Warnungen hinsichtlich der Existenz von tiefen Systemproblemen bei der Organisation der europäischen Sicherheit und in den internationalen Beziehungen im Ganzen gerechtfertigt waren. Ich möchte an die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, die er von dieser Tribüne vor acht Jahren gehalten hat.
Die Konstruktion der Stabilität, die sich auf die UN-Satzung und die Prinzipien von Helsinki gestützt hat, ist schon lange untergraben worden – durch die Handlungen der USA und ihrer Verbündeten in Jugoslawien (die Bombardements dort), im Irak, in Libyen, mit der Erweiterung der Nato nach Osten und der Schaffung von neuen Demarkationslinien. Das Projekt der Errichtung eines „europäischen Hauses“ ist gerade deshalb nicht umgesetzt worden, weil unsere Partner im Westen sich nicht von den Interessen der Schaffung einer offenen Sicherheitsarchitektur bei geneseitiger Achtung der Interessen leiten ließen, sondern von den Illusionen und Überzeugungen der Sieger im Kalten Krieg. Die im Rahmen der OSZE und des Russland-Nato-Rates feierlich angenommenen Verpflichtungen, die eigene Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit der anderen zu gewährleisten, wurden in der Praxis ignoriert.
Das Problem der Raketenabwehr ist ein schillerndes Beispiel für den destruktiven Einfluss einseitiger Schritte auf dem Gebiet militärischer Aktivitäten, die den elementaren Interessen anderer Staaten zuwiderlaufen. Unsere Angebote zur gemeinsamen Arbeit bei der Raketenabwehr wurden zurückgewiesen. Stattdessen wurde uns vorgeschlagen, bei der Schaffung der globalen amerikanischen Raketenabwehr mitzumachen, streng nach den Richtlinien aus Washington. Wie wir schon mehrmals betont und anhand von Tatsachen erklärt haben, birgt diese Raketenabwehr reelle Risiken für die russischen Kräfte der atomaren Eindämmung.
Jede beliebige Handlung, die die strategische Stabilität untergräbt, zieht unweigerlich Gegenmaßnahmen nach sich. Damit wird dem gesamten System der internationalen Verträge auf dem Gebiet der Waffen-Kontrolle, deren Lebensfähigkeit unmittelbar vom Faktor der Raketenabwehr abhängt, ein langfristiger Schaden zugefügt.
Wir verstehen nicht einmal, womit diese amerikanische Obsession, eine globale Raketenabwehr zu schaffen, zusammenhängt. Mit dem Streben nach unanfechtbarer militärischer Vorherrschaft? Mit dem Glauben an die Möglichkeit, Probleme technisch zu lösen, die ihrem Wesen nach politische sind? Wie dem auch sei: die Raketengefahren haben nicht abgenommen, aber im Euro-Atlantik ist ein starker Reizfaktor entstanden, den zu überwinden sehr viel Zeit brauchen wird. Wir sind dazu bereit. Ein anderer destabilisierender Faktor war die Weigerung der USA und anderer Nato-Mitglieder, die Vereinbarung über die Anpassung des Vertrags über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) zu ratifizieren, und das hat diesen Vertrag begraben.
Dabei versuchen unsere amerikanischen Kollegen in jeder von ihnen selbst geschaffenen schwierigen Situation, die Schuld auf Russland abzuwälzen. Nehmen wir die in letzter Zeit aufgelebten Diskussionen um den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF). Die Experten sind gut mit den Handlungen der USA vertraut, die dem Geist und den Buchstaben dieses Dokuments entgegenlaufen. So hat Washington im Rahmen der Errichtung eines globalen Raketenabwehrsystems ein großangelegtes Programm zur Schaffung von Zielflugkörpern entfaltet, deren Charakteristiken analog mit durch den INF-Vertrag verbotenen landgestützten ballistischen Raketen sind oder diesen sehr nahe kommen. Die von den USA breit verwendeten Kampfdrohnen fallen unter die vertraglich festgelegte Definition von landgestützten Flügelraketen mittlerer Reichweite. Der Vertrag verbietet ausdrücklich Abschussvorrichtungen für Abfangflugkörper, die bald in Rumänien und Polen aufgestellt werden sollen, denn von ihnen können Flügelraketen mittlerer Reichweite gestartet werden.
Die amerikanischen Kollegen weigern sich, diese Fakten anzuerkennen und behaupten, sie hätten „begründete“ Vorwürfe gegen Russland hinsichtlich des INF-Vertrags, aber sie bemühen sich, Konkretes außen vor zu lassen.
Unter Berücksichtigung dieser und vieler anderer Faktoren zu versuchen, die jetzige Krise mit den Ereignissen des letzten Jahres in Zusammenhang zu bringen, bedeutet unserer Meinung nach, sich einer gefährlichen Selbsttäuschung hinzugeben.
Es kommt zur Kulmination des im letzten Vierteljahrhundert von unseren westlichen Kollegen gefahrenen Kurses auf die Bewahrung ihrer dominanten Stellung in den Weltangelegenheiten und die Ergreifung des geopolitischen Raums in Europa mit allen Mitteln. Von den GUS-Staaten – unseren nächsten Nachbarn, die mit uns seit Jahrhunderten wirtschaftlich, humanitär, historisch, kulturell und sogar familiär verbunden sind – wird die Wahl gefordert: „entweder mit dem Westen oder gegen den Westen“. Das ist die Logik eines Spiels mit Null-Resultat, das alle doch eigentlich als Teil der Vergangenheit hinter sich lassen wollten.
Auch die strategische Partnerschaft zwischen Russland und der Europäischen Union, die der Entwicklung von Mechanismen den Weg der Konfrontation des gegenseitig vorteilhaften Handelns vorgezogen hat, hat die Härteprüfungen nicht überstanden. Da muss man natürlich an die nicht wahrgenommene Möglichkeit der Umsetzung der im Juni 2010 in Merseburg von Kanzlerin Merkel vorgeschlagenen Initiative zur Einrichtung eines Russland-EU-Ausschusses zu außenpolitischen und Sicherheitsfragen auf der Ebene der Außenminister denken. Russland hat diese Idee unterstützt, die Europäische Union hat sie aber verworfen. Ein solcher Mechanismus des ständigen Dialogs (wenn er denn geschaffen worden wäre) hätte es erlaubt, operativer und effektiver Probleme anzugehen und rechtzeitig gegenseitige Besorgtheiten aus dem Weg zu räumen.
Was die Ukraine betrifft, haben unsere amerikanischen Kollegen und unter ihrem Einfluss auch die Europäische Union in jeder Etappe der Entwicklung der Krise Schritte unternommen, die zur Eskalation führten. So war es, als die EU sich weigerte, unter Beteiligung Russlands die Folgen der Einführung des Wirtschaftsteils des Assoziierungsabkommens mit der Ukraine zu erörtern, und davor ging es um die gegen die Regierung gerichteten Unruhen. So war es auch, als die westlichen Partner den Kiewer Behörden ein ums andere Mal „Ablassbriefe“ erteilten, und Kiew statt das Versprechen zu erfüllen, einen gesamtnationalen Dialog aufzunehmen, eine großangelegte Militäroperation begann, wobei es die eigenen Bürger, die mit dem verfassungswidrigen Machtwechsel und den ultranationalen Exzessen nicht einverstanden waren, zu „Terroristen“ stempelte.
Wir können uns nur sehr schwer erklären, warum sich die universellen Prinzipien der Regelung von inneren Konflikten, die vor allem einen inklusiven politischen Dialog zwischen den Protagonisten vorsehen, im Bewusstsein vieler unserer Kollegen nicht auf die Ukraine erstrecken. Warum unsere Partner zum Beispiel hinsichtlich Afghanistan, Libyen, Irak, Jemen, Mali und Südsudan die Regierungen hartnäckig dazu aufrufen, sich mit der Opposition, mit Aufständischen und in manchen Fällen auch mit Extremisten zu einigen – und bezüglich der Krise in der Ukraine anders auftreten, indem sie bei der Gewaltoperation Kiews Nachsicht zeigen, bis hin zur Rechtfertigung der Anwendung von Kassettenbomben.
Leider sind unsere westlichen Kollegen geneigt, vor allem die Augen zu verschließen, was die Kiewer Behörden sagen und machen, das Entfachen von fremdenfeindlichen Stimmungen eingeschlossen. Ich erlaube mir ein Zitat: „Der ukrainische Sozialnationalismus sieht die ukrainische Nation als Blut- und Rassegemeinschaft.“ Und weiter: „Die Frage der totalen Ukrainisierung im künftigen sozialnationalistischen Staat wird im Laufe von drei bis sechs Monaten mit Hilfe einer harten und ausgewogenen Staatspolitik gelöst werden.“ Autor ist der Abgeordnete der Obersten Rada Andrej Bilezki – Befehlshaber des Regiments „Asow“, das aktiv an den Kampfhandlungen im Donbass teilnimmt. Auch andere in die Politik und an die Macht gestürmten Leute wie D. Jarosch, O. Tjagnibok und O. Ljaschko, der Leiter der in der Obersten Rada vertretenen Radikalen Partei, traten in der Öffentlichkeit wiederholt für eine ethnische Säuberung der Ukraine und die Vernichtung von Russen und Juden ein. Diese Äußerungen haben in den westlichen Hauptstädten überhaupt keine Reaktion hervorgerufen. Ich denke nicht, dass das heutige Europa sich erlauben kann, die Gefahr der Verbreitung des neonazistischen Virus zu ignorieren.
Die ukrainische Krise kann nicht mit militärischer Gewalt geregelt werden. Das wurde im letzten Sommer deutlich, als die Situation auf dem Kriegsschauplatz dazu zwang, die Minsker Vereinbarungen zu unterzeichnen. Das zeigt sich auch jetzt, wo der nächste Versuch, einen militärischen Sieg zu erringen, zum Erliegen kommt. Aber ungeachtet dessen ertönen in einer Reihe westlicher Länder immer lauter Appelle, die Unterstützung für den Kurs Kiews hin zur Militarisierung der Gesellschaft und des Staates zu verstärken, die Ukraine mit todbringenden Waffen „vollzupumpen“ und in die Nato zu ziehen. Hoffnung macht die immer stärker werdende Opposition gegen diese Pläne in Europa, die die Tragödie des ukrainischen Volkes nur noch verschlimmern können.
Russland wird auch in Zukunft für eine Friedensregelung einstehen. Wir treten konsequent für die Einstellung der Kampfhandlungen, den Abzug schwerer Waffen und die Aufnahme von direkten Verhandlungen zwischen Kiew und Donezk und Lugansk ein, um konkrete Wege zur Wiederherstellung des gemeinsamen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Raumes im Rahmen der territorialen Integrität der Ukraine zu finden. Genau darum ging es bei den vielfältigen Initiativen von Wladimir Putin im Rahmen des „Normandie-Formats“, die es erlaubten, den Minsker Prozess und unsere weiteren Anstrengungen zu seiner Entwicklung, einschließlich der gestrigen Verhandlungen der Staatschefs von Russland, Deutschland und Frankreich im Kreml, in die Wege zu leiten. Wie Sie wissen, werden diese Verhandlungen fortgesetzt. Wir sind der Meinung, dass es alle Möglichkeiten gibt, Ergebnisse zu erzielen und Empfehlungen abzustimmen, die es den Seiten erlauben werden, diesen Konfliktknoten zu lösen.
Es ist wichtig, dass alle die Ausmaße der Risiken erkannt haben. Es ist an der Zeit, von der Gewohnheit zu lassen, jedes Problem einzeln zu betrachten, „ohne hinter den Bäumen den Wald zu sehen“. Es ist Zeit, die Lage komplex einzuschätzen. Die Welt befindet sich heute an einem radikalen Wendepunkt, der mit dem Wechsel der historischen Epochen zusammenhängt. Die „Geburtswehen“ der neuen Weltordnung machen sich durch das Anwachsen von Konfliktsituationen in den internationalen Beziehungen bemerkbar. Wenn statt einer strategischen globalen Sichtweise Gelegenheitsentscheidungen von Politikern im Hinblick auf die nächsten Wahlen bei ihnen zu Hause triumphieren sollten, wird die Gefahr auftauchen, die Kontrolle über die Hebel der globalen Lenkung zu verlieren.
Ich erinnere daran, dass zu Beginn des Konflikts in Syrien viele im Westen dazu aufriefen, die Bedrohung durch Extremismus und Terrorismus nicht zu übertreiben, wobei sie behaupteten, die würde sich irgendwie „selbst geben“, das Wichtigste sei aber, den Machtwechsel in Damaskus zu erreichen. Wir sehen, was sich daraus ergeben hat. Riesige Gebiete im Nahen Osten, in Afrika und in der afghanisch-pakistanischen Zone entziehen sich immer mehr der Kontrolle durch die legitimen Regierungen. Der Extremismus schwappt in andere Regionen über, Europa eingeschlossen. Die Risiken der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen nehmen zu. Die Situation bei der Nahost-Regelung und in anderen Zonen regionaler Konflikte nimmt einen explosiven Charakter an. Bisher wurde keine adäquate Strategie zur Eindämmung dieser Herausforderungen entwickelt.
Ich möchte hoffen, dass die Diskussionen heute und morgen in München uns im Verstehen dessen näherbringt, auf welchem Niveau sich die Anstrengungen bei der Suche nach kollektiven Antworten auf die für alle gemeinsamen Bedrohungen befinden. Wenn man ein ernsthaftes Ergebnis will, darf das Gespräch nur gleichberechtigt geführt werden – ohne Ultimaten und Drohungen.
Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass es viel einfacher wäre, den ganzen Komplex an Problemen anzugehen, wenn sich die größten Akteure auf die strategischen Richtlinien ihrer Beziehungen einigen könnten. Unlängst sagte die ständige Sekretärin der Französischen Akademie, Helene Carrere d´Encausse, die ich sehr verehre, dass „es kein richtiges Europa ohne Russland geben kann“. Wir würden gern verstehen, ob unsere Partner diese Sichtweise teilen oder ob sie geneigt sind, den Kurs auf die Vertiefung der Spaltung des allgemein-europäischen Raumes und die gegenseitige Konfrontation seiner Fragmente fortzusetzen. Wollen sie eine Sicherheitsarchitektur zusammen mit Russland, ohne Russland oder gegen Russland schaffen? Natürlich müssen auch unsere amerikanischen Partner diese Frage beantworten.
Wir schlagen schon lange vor, mit dem Bau eines wirtschaftlichen und humanitären Einheitsraumes von Lissabon bis Wladiwostok zu beginnen, der sich auf die Prinzipien einer paritätischen und unteilbaren Sicherheit stützen würde und sowohl die Mitglieder von Integrations-Bündnissen als auch nichtgebundene Länder umfassen würde. Besonders aktuell ist die Schaffung von verlässlichen Mechanismen bei der Zusammenarbeit zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und der EU. Wir begrüßen die sich andeutende Unterstützung dieser Idee durch verantwortungsbewusste europäische Staatsführer.
Im 40. Jubiläumsjahr der Helsinki-Abschlussakte und dem 25. Jahrestag der Charta von Paris tritt Russland dafür ein, diese Dokumente mit realem Leben zu füllen, die dort verankerten Prinzipien zu wahren und die Stabilität und Prosperität im gesamten euro-atlantischen Raum auf der Basis von echter Gleichberechtigung, gegenseitiger Achtung und Berücksichtigung der Interessen aller zu gewährleisten. Wir wünschen der im Rahmen der OSZE gebildeten „Gruppe der Weisen“, die in Form von Empfehlungen zu einem Konsens kommen soll, viel Erfolg.
Wenn wir den 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs begehen, sollten wir uns der Verantwortung bewusst sein, die auf uns allen liegt.
Ich danke für die Aufmerksamkeit.
(Übersetzung-Susanne Brammerloh/russland.RU)

Mittwoch, 4. Februar 2015

REM: Geht`s noch ??? Parlamentarier unter Infosperre zu...

REM: Geht`s noch ??? Parlamentarier unter Infosperre zu...: Erstaunlich und zugleich schon fast komisch wirkte folgende Meldung des Tagesspiegel auf mich > "TTIP - Papiere sollen geheim bleibe...

Geht`s noch ??? Parlamentarier unter Infosperre zu TTIP

Erstaunlich und zugleich schon fast komisch wirkte folgende Meldung des Tagesspiegel auf mich > "TTIP - Papiere sollen geheim bleiben" < !!!

Die US - Administration möchte nicht, dass die Abgeordneten der europäischen Mitgliedsstaaten umfassenden Einblick in das Vertragswerk des Handels- und Investitionsabkommens TTIP erhalten.
Erst musste ich nachsehn ob es denn unter der Rubrik "Satire" steht ... (wäre eine Erklärung). Aber nein, denn der Pfad der Website des Tagesspiegels zeigte folgendes:

Der direkte Link zum Artikel vom 03.02.2015 des Tagesspiegels hier tagesspiegel.de


Nun denn es war mir wichtig euch darüber zu informieren.


REM

Mittwoch, 28. Januar 2015

Ukraine ...äähmmm wie kam das eigentlich mit dem Krieg dort?

Und wieder ein Puzzlestückchen mehr zu diesem unsäglichen Krieg. Wie kommt es eigentlich, dass es so eskalieren kann und sogar ein Putsch einer gewählten Regierung stattfindet.
Hierzu habe ich im weltweit größten Fundus wiedermal gegraben und folgendes gefunden:

1. Ein Youtube - Video indem ein Abgeordneter und zwar der Ukrainische stellvertretende Vorsitzende der - Partei der Regionen - OLEG TSAREW ausdrückliche Warnungen ausspricht. Und die Erklärung von Hillary Clinton zu Techcamps und deren Aufgaben.


2. Die ausführlichere schriftliche Abhandlung zu diesem Thema auf der Website russianmoscowladynews.com

REM

Freitag, 16. Januar 2015

Unser Planet ... wir sind behütet und beschützt

Unsere Mutter Erde - Sie beschützt und ernährt alle Lebewesen auf und in ihr. Selbst die brachialsten Strahlungen aus dem Weltall werden abgeblockt. Eine Selbstverständlichkeit? 



Boulder (USA) - Wissenschaftler haben einen bislang unbekannten, natürlichen Schutzschild entdeckt, der die Erde in rund 11.500 Kilometern Höhe umgibt und sogenannte "Killer Elektronen" blockiert, die unseren Planeten mit annähernder Lichtgeschwindigkeit umkreisen und dafür bekannt sind, gerade während intensiver Sonnenstürme eine Gefahr für Astronauten und Satelliten darzustellen.
Den vollständigen Artikel hierzu unter grenzwissenschaft-aktuell

REM

Mittwoch, 7. Januar 2015

Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimdienstagent packt aus

Bei meinen Internetrecherchen fand ich folgenden Insiderbericht von John Perkins.

John Perkins war beauftragt Entwicklungsländer zu besuchen und deren Regierungen zu beraten.
Dabei wurden diesen besagten Regierungen extremst überteuerte und überdimensionierte Grossprojekte verkauft, die einzig den Sinn hatten, sie von den USA wirtschaftlich abhängig zu machen.

Ein Mann der so jahrelang gearbeitet hat und viele "Erfolge" verbuchen konnte ist John Perkins. Er hat nach 20 Jahren sein Gewissen gefunden und berichtet offen darüber.

Diese Dokumentation lege ich jedem ans Herz der sie noch nicht kennt ...


REM



Sonntag, 21. Dezember 2014

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Globale geopolitische Zusammenhänge erklärt von Dr. jur. Andreas von Bülow

Eine Veranstaltung vom 07.12.2014 im Volkshaus in Basel.

Andreas von Bülow erklärt viele Details der länderübergreifenden Politik. Er spricht dabei teils geschichtliche Hintergründe sowie die aktuelle Lage an und erklärt dies mit einfachen Worten.
Nachvollziehbar und für nicht Eingeweihte auch erschreckende Details werden benannt.

Ich empfehle dieses Video unbedingt allen, die mehr wissen wollen als das was man irgendwann mal in einem Geschichtsunterricht gehört hat und was uns von den heutigen Mainstream Medien berichtet wird.



REM

Freitag, 12. Dezember 2014

Pegida ... was wollen DIE eigentlich? Für was stehen sie?

Die PEGIDA-Initiatoren ein erstes Positionspapier erarbeitet und veröffentlicht, welches hier nachfolgend in Gänze veröffentlichen:
»1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt) und für dessen konsequente Umsetzung!
5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca. 200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige »Gender Mainstreaming«, auch oft »Genderisierung« genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus, egal ob religiös oder politisch motiviert!
19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig! «

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Ich bin mir sicher ...ich bin auch ein Putin Versteher ....klagt mich an

Ein Text den ich euch nicht vorenthalten will: nachfolgend und unbedingt lesbar:



Wenn die Leitmedien die Putin-Versteher zu verstehen versuchen

AdlerDie FAZ hat sich wieder einmal aufgemacht, diePutin-Versteher zu verstehen. Was dabei herauskommt ist der übliche Mix aus ewig Gestrigen, Westliche-Werte-Hassern, Verschwörungstheoretikern, Anti-Irgendwas, Nostalgikern und natürlich Russland-Liebenden. Wenn man immer nur Schubladen bedient, darf man sich natürlich nicht wundern, wenn man selbst in eine solche gesteckt wird. Zur Klarheit trägt das jedoch nicht viel bei. Daher an dieser Stelle mein Versuch, eine andere Sichtweise in die Diskussion zu bringen.
Wäre die Bezeichnung des “Putin-Verstehers” nicht ausgrenzend-negativ belegt, so gäbe es bei dieser Bezeichnung eigentlich nichts zu meckern, da das gegenseitige Verstehen die Basis ist, sich überhaupt auf etwas gemeinsames zu einigen.
Der FAZ-Beitrag widmet sich vielen Aspekten unserer Zeit, ich möchte diesen Mix auf ein paar Wesentliche beschränken, da alles andere nach meiner Ansicht den eigentlichen Kern verzerrt.
Unsere (westliche) Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Diesen Umbruch hat Russland bereits vor knapp 25 Jahren einleiten müssen. In der ersten Welle des Umbruchs sah es für Russland nicht gut aus. Zu viele westliche Werte schwappten ins Land, was zu einem Ausverkauf des Volksvermögens führte. Das Ergebnis kennen wir zur Genüge, besagte Oligarchen gewannen an Macht und Einfluss, das Volk verarmte. Putin war der erste, der durch das Gewaltmonopol die sich abzeichnende Entwicklung erkannt hatte und dieser Gegensteuerte.
Hätte Putin stets nach allen Regeln gespielt, so wäre er gar nicht so weit gekommen, da die notwendige Zeit, einen solchen Kurs angemessen – d.h. nicht in Cowboy-Manier mit der Brechstange – umzusetzen, mehr als eine oder zwei Wahlperiode/n benötigt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Staatsverschuldung ging deutlich zurück und das Volk kann auf ein vielfaches des BIP zurückgreifen wie noch nach der Wende.
Das ruhige, besonnene Vorgehen von Putin – sei es bei der Frage der Krim-Zugehörigkeit oder den westlichen Wirtschaftssanktionen – wirkt auf mich mehr als Beeindruckend. Wohl daher, dass unsere Verteidiger der westlichen Werte diese Probleme bisher immer anders gelöst hatten, was nicht zuletzt viele Tote und ein unermessliches Leid zur Folge hatte.
Putin führt sein Volk daher souverän und mit klaren, verlässlichen Zielen in eine neue Zukunft. Ganz anders die politischen Führer des Westens. Es ist nicht nur so, dass der latente Krieg stets ins Bewusstsein der Menschen gerufen wird, was bei vielen Angst und Lähmung erzeugt. Vielmehr ist es die Tatenlosigkeit oder das halbherzige Eingreifen, was verwundert.
Wir haben im Westen mehr akute Probleme als uns lieb sind, aber keine politische Führung, die ähnlich Charakterstark ist, wie Putin in Russland (selbst ein Hr. Draghi sagt bereits öffentlich, dass er mit seiner Geldpolitik der Politik nur Zeit verschaffen kann. Die Politik diese aber bisher untätig verstreichen lassen hat). Lieber retten unsere Politiker ihre zukünftige wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Gefälligkeiten der Industrie, statt ihrem Volksauftrag nach zu kommen. Es ist erschreckend mit anzusehen, wie viele Politiker direkt in die Lobbyzentralen der Industrie wechseln und dabei nicht den Glauben an die Politik zu verlieren.
Es ist vielmehr der Charakter und die bedingungslose Bereitschaft eines Putins sein Volk in eine bessere Zukunft zu führen, die mich beeindruckt. Wenn man dabei berücksichtigt, welche Mittel er dazu zur Verfügung hat und welche er letztendlich gewählt hat, kann ich so manches Vorgehen aus Sicht von Russland tolerieren. Ich möchte mir z.B. nicht vorstellen wo wir heute wären, wenn Putin nicht so souverän die Krim aus dem Schlachtfeld genommen hätte. Der Zweck heiligt niemals die Mittel – bei der aktuellen Spielweise des Westens war es aber ein guter Schachzug.
Wenn also der Wunsch, nach einer westlichen Führung, die ähnlich souverän wie Putin agiert, mich zum Putin-Versteher mach, so trage ich dies Bezeichnung gerne. Ich bin dabei zumindest so Realist, dass dies in Deutschland wohl noch einige Jahre dauern kann – aber zumindest träumen kann man ja heute schon ;-)
Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
(Jean Anouilh)